EON Kraftwerk Neubau Datteln

Olfener Bürger informieren sich über EON Kraftwerk Neubau Datteln

Der Einladung zur Informationsveranstaltung EON-Kraftwerkneubau des FDP-Ortsvereins folgten am Samstag 24.4.2010 ca. 50 Olfener Bürger. Der Kraftwerksdirektor Matthias Hube erklärte über eine Stunde die Vorteile der neuen Kraftwerksgeneration. Vor allem in Hinsicht auf den Umweltschutz darf nicht vergessen werden, daß hierdurch 3 ältere Steinkohlekraftwerke vom Netz gehen. Interessant war auch die Möglichkeit bei Bedarf die Kapazität sehr schnell herunterzufahren ohne einen spürbaren Wirkungsverlußt in Kauf nehmen zu müssen. Es folgte eine rege Diskussion in der auch die derzeitige Situation der Rechtslage erklärt wurde.
Es ist zum Standard geworden,daß bei Großprojekten, Flughafen etc. immer eine Klageflut entsteht.
In diesem Falle konnte aber klargemacht werden,daß dieses Projekt dringend erforderlich ist und auch der Umwelt dient.
Wenn dieses Kraftwerk politisch verhindert wird, bedeutet dies, daß wir den CO2 Ausstoß von einer Million Fahrzeugen bei einer Kilometerleistung von 10.000 km in Kauf nehmen würden.
Es folgte eine Busfahrt über das Baugelände in der die gigantischen Ausmaße erst einmal bewußt wurden. Auch sind hier schon jetzt die Renaturalisierungsmaßnahmen z.B. des Bachlaufs und Begrünungsausgleichsflächen sichtbar.
Olfener Liberale im Düsseldorfer Landtag

Olfener Bürger besuchen Landtag

Olfener Bürger im Landtag
Olfener Bürger im Landtag
Diskussion mit Spitzenkandidat der FDP Münsterland
Auf Einladung des Münsterländer FDP Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Romberg reisten knapp 40 Olfener Bürger zu einem Besuch des Nordrhein Westfälischen Landtags nach Düsseldorf.
Dr. Stefan Romberg (Sprecher für Arbeit,Gesundheit und Soziales der FDP Fraktion) und Spitzenkandidat der FDP Münsterland für die Landtagswahl am 9.Mai, stand den Olfener Bürgern über eine Stunde Rede und Antwort. Raum der von den Besuchern für eine ausführlich Diskussionsrunde auch reichlich genutzt wurde.
"Die Themen, die für die Zukunft NRW's wichtig sind Bildung,Infrastruktur und die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum" faßte Romberg die Ergebnisse der Diskussion zusammen.
Danach gab es noch eine ausführliche Informationsveranstaltung über den Landtag selbst - beginnend mit der von den Briten geschaffenen Regierung 1946 bis heute. Auf großes Interesse stießen dabei die Modelle aus dem Architektenwettbewerb zum Neubau des Landtags 1988. Aber auch der Entwurf zur aktuell im Bau befindlichen Erweiterung des Landtagsgebäudes. Es folgt die Besichtigung des Plenarsaals und der Sitzungsräume. Ausklingen ließen die Olfener dann den Besuch mit einem ausführlichen Besuch der Düsseldorfer Altstadt, die auch als die längste Theke der Welt bekannt ist.null

Olfener Liberale zu Besuch in Berlin

Olfener FDP Mitglieder in der Bundeshauptstadt.

Nana Pieper, Heidemarie Wever, Daniel Bahr, Peter Wever, Claus Bunte (v.Links)
Nana Pieper, Heidemarie Wever, Daniel Bahr, Peter Wever, Claus Bunte (v.Links)
Auf Einladung des heimischen FDP-Bundestagsabgeordneten Daniel Bahr, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, verbrachten die Olfener Liberalen Heidemarie und Heinz-Peter Wever, Christiane Pieper und Claus Bunte einige Informationstage in Berlin, um sich vor Ort einen Eindruck von der Tätigkeit im Umfeld von Parlament und Regierung zu verschaffen.
Dazu gehörte - natürlich - ein Informationsgespräch über die Probleme in der Gesundheitspolitik.
Beim Besuch einer Plenarsitzung erlebten die Olfener Liberalen den Wirtschaftsbericht des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderel, FDP, und die nachfolgenden Stellungnahmen der Fraktionen.
Im Rahmen einer Stadtrundfahrt unter politischen Gesichtspunkten wurden historisch bedeutsame Teile Berlins aus allen Epochen angesteuert. Es ist schon erstaunlich, wie schnell selbst jüngste Geschichte schon nur noch an einzelnen Stellen erkennbar ist, wie z.B. die Mauer oder Prestigebauten der DDR-Führung.
Im Anschluss an einen Besuch der Reichstagskuppel fand ein Gespräch mit 8 FDP-Bundestagsabgeordneten, einem Staatsekretär und dem parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Jörg van Essen statt, bei dem eine Fülle verschiedener politischer Fragen angesprochen wurde.
Besonders beeindruckend war für alle Teilnehmer ein Besuch in der der Gedenkstätte der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Berlin-Hohenschönhausen, bei dem von ehemaligen Häftlingen anschaulich vermittelt wurde, zu welchen Perversitäten auch das angeblich so menschenfreundliche und friedliche totalitäre DDR-Regime gegenüber seinen eigenen Bürgern fähig war. Gerade auch diese Eindrücke machten den Teilnehmern deutlich, wie wichtig es für jeden einzelnen Bürger ist, dass wir in der Bundesrepublik in einem freiheitlichen und demokratischen Umfeld leben können und dass allen Bestrebungen Einhalt geboten werden muss, Freiheit und demokratische Ordnung immer weiter einzuschränken oder gar zur Problemlösung "ostalgische" Rezepte der untergegangenen sozialistischen Welt zu preisen.
Der Ablauf von Regierungsgeschäften und parlamentarischer Tätigkeit der Abgeordneten wurde in diesen Tagen gut vermittelt und auch das enorme Arbeitspensum, dem die Abgeordneten sich ausgesetzt sehen.
Mit einer Fülle von Eindrücken kehrten die Liberalen nach drei Tagen in Berlin wieder nach Olfen zurück.

Das Bild zeigt die Olfener Liberalen zusammen mit Daniel Bahr, MdB
erale in der LandeshauptstadtMeldung.
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Düsseldorf, 31. August 2010

Pinkwart für mehr Bund-Länder-Zusammenarbeit bei der Bildung

Andreas Pinkwart (rechts)
Eine zielgerichtete Bildungspartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Kommunen - so soll die Bildungsrepublik Deutschland wieder Fahrt aufnehmen. Dafür sprach sich jetzt der nordrhein-westfälische FDP-Landesvorstand aus. „Das Kooperationsverbot der Bundesländer mit dem Bund führt gegenwärtig zu einer Blockade in der Bildungspolitik“, sagte Andreas Pinkwart. Bei der anvisierten Schulreform in NRW hält er zudem eine Chance für eine „Mehrheit der Vernunft“ im Landtag für möglich.
Düsseldorf, 02. September 2010

Neumitglied des Monats August: Hannah Morawietz

Hannah Morawietz
„In die FDP bin ich eingetreten, weil sie Politik für jeden einzelnen Menschen macht“, erklärt Hannah Morawietz, Neumitglied des Monats August. In den vergangenen Wahlkämpfen hatte die 16-jährige Gymnasiastin aus Hagen die Gespräche an den Infoständen der Parteien aufmerksam mitverfolgt und sich von der liberalen Begeisterung mitreißen lassen. Eine bessere Bildungspolitik liegt ihr besonders am Herzen. Hier will sie demnächst aktiv mitgestalten. Sie kann sich sogar eine künftige Politikkarriere vorstellen.
Düsseldorf, 31. August 2010

Stamp: Intelligente Integrationspolitik gelingt nur im Dialog

Joachim Stamp
Für eine „intelligente Zuwanderungs- und Integrationspolitik“ will sich die FDP in NRW stark machen. Dies kündigte der nordrhein-westfälische FDP-Generalsekretär Joachim Stamp am Dienstag bei einem Pressegespräch in Düsseldorf an. Es sei hinderlich, dieses komplexe Thema mit Ressentiments zu behandeln. Vielmehr sollten die Sorgen und Ängste in der Bevölkerung ernst genommen und die vielen positiven Integrationsbeispiele hervorgehoben werden. „Wir wollen keine Bücher verkaufen, sondern uns seriös und sachlich mit den Themen Zuwanderung und Integration auseinandersetzen“, betonte Stamp.
Düsseldorf, 31. August 2010

Vogel: Drei-Millionen-Marke bald geknackt

Auch im August ist die Zahl der Arbeitslosen weiter gesunken. Zwar lediglich um rund 4.000 auf 3,188 Millionen - "die Tendenz ist aber gerade angesichts der Sommerflaute weiterhin erfreulich positiv", kommentiert FDP-Arbeitsmarktexperte Johannes Vogel. Er hält es für möglich, dass die Zahl noch in diesem Jahr unter die Drei-Millionen-Marke sinkt. Die Koalition werde diesen Trend mit ihrer liberalen Wirtschaftspolitik verstärken, versichert Vogel.
Euro-Krise

Homburger: Wir wollen keine Transferunion

Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben." Mehr dazu »
Das aktuelle Interview

Fachkräftevakuum: Hochqualifizierte Pfleger besser bezahlen

Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) will den Pflegeberuf attraktiver machen, um dem Arbeitskräftevakuum von geschätzten 300.000 fehlenden Stellen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch eine Entlastung der Mitarbeiter von Bürokratie und pflegefremden Tätigkeiten. Im ?Ärzte Zeitung?- Interview rät er den Pflegeorganisationen mit Blick auf drohende Fachkräfteengpässe, hochqualifizierten Pflegern "gute Gehälter" zu zahlen. Mehr dazu »


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